Wie du mit Dankbarkeit zu mehr Lebensfreude gelangst

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Wie Dankbarkeit dir zu mehr Lebensfreude verhilft

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Wie Dankbarkeit nutzt, um mehr Lebensfreude zu erhalten

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Dankbarkeit als Schlüssel zu mehr Lebensfreude

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Wie du mittels Dankbarkeit deine Lebensfreude steigerst

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Tipps für mehr Lebensfreude durch Dankbarkeit

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Tipps für mehr Lebensfreude durch Dankbarkeit

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Was bedeutet Dankbarkeit?

In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer. (Celia Layton Thaxter)

Celia Layton Thaxter war eine US-amerikanische Dichterin und hat mit wenigen Worten beschrieben, was es sich für sie und auch für mich anfühlt, Dankbarkeit zu zeigen: Es entsteht ein positives Gefühl, das dir ganz warm ums Herz wird. Denn anders als bei negativen Sichtweisen, bei denen wir die Welt als kalt und grau empfinden, führt eine dankbare Grundhaltung zu einem positiven Lebensgefühl und steigert damit die Lebensfreude. Zudem können wir, wenn wir glücklich sind, uns nicht gleichzeitig traurig fühlen. Praktisch, oder?!

Warum Dankbarkeit zu zeigen, so wichtig ist.

Es ist nicht nur unser Gefühl, das signalisiert, dass Dankbarkeit sich gut anfühlt. Eine Studie der beiden bekannten Dankbarkeitsforscher Robert Emmons und Michael McCullough aus dem Jahr 2003 stellte die positiven Effekte des Praktizierens von täglicher Dankbarkeit heraus: Neben einer Zunahme an erlebten positiven Emotionen konnte auch ein Rückgang physischer Beschwerden und eine höhere Zufriedenheit insgesamt festgestellt werden.

Gründe genug also, um einmal genau hinzuschauen, wie wir Dankbarkeit zeigen und in unseren Alltag integrieren können.

Wie praktiziere ich Dankbarkeit im Alltag?

Mir fällt es am leichtesten, mich abends vorm dem Schlafengehen zu erinnern, was tagsüber besonders schön gewesen ist. Das mache ich ganz intuitiv und ohne es schritflich festzuhalten. Diese Form der Dankbarkeitspraxis habe ich nicht bewusst in mein Leben integriert, sondern irgendwann war ich so erfüllt von dem Reichtum dessen, was mich umgibt, dass ich meine Dankbarkeit einfach in dieser Form ausgedrückt habe. Und ich bin nach wie vor unglaublich glücklich für das, was bereits hier und jetzt ist. Mich vor dem ins Bett gehen zu erinnern, wofür ich diesen Tag dankbar bin, lässt mich zufriedener ins Land der Träume sinken. Vorherige negative Gedanken sind schlicht und einfach vergessen.

Wie praktizieren meine Kinder Dankbarkeit?

Irgendwann bin ich dazu übergangen, auch meine Kinder beim Insbettbringen zu fragen, was für sie am heutigen Tag besonders toll gewesen ist. Sie fandes es total spannend, noch einmal darüber nachzudenken und zu hören, was dem jeweils anderen so einfällt. Mitlerweile lieben sie diesen Teil des Abendrituals, der sie in Erinnerung an das, was heute für sie besonders schön war, einschlafen lässt. Sie erinnern sich an drei Dinge wie beispielsweise das gemeinsame Kartenspielen am Nachmittag, dass es zum Nachtisch ein Eis gab oder dass wir am Strand gewesen sind. Dinge, die auf dem ersten Blick nicht besonders zu sein scheinen. Beim bewussten Hinsehen dann aber doch wunderschön für sie waren.

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Dankbarkeit, die kleine Schwester des Glücks.

Mein Fazit lautet: Über den Tag verteilt immer wieder Dankbarkeit zeigen, lässt dich deutlich mehr Lebensfreude in deinem Leben spüren.

Dir werden vermehrt kleine Dinge auffallen, die du vorher schlicht übersehen bzw. nicht bemerkt hast. So konditionierst du dich im Laufe der Zeit auf die Dankbarkeit. Das Prinzip der Anziehungskraft kommt dir hier zudem zugute. Es besagt, dass das, worauf du deinen Foks richtest, mehr wird in deinem Leben. Du schaffst dir dadurch Stück für Stück mehr gute Empfindungen, die dich glücklicher und zufriedener werden lassen.

Nachfolgend findest du einige Tipps für Gewohnheiten, die du auf einfache Art und Weise in deinen Alltag integrieren kannst, um mehr Dankbarkeit in dein Leben zu spüren.

5 Tipps, wie du Dankbarkeit in deinen Alltag integrierst.

1. Schreibe jeden Abend drei bis fünf Dinge auf, für die du an diesem Tag dankbar bist. Du kannst hierfür ein Dankbarkeitstagebuch führen, welches du neben deinem Bett liegen hast. Wenn dir das zu viel Aufwand ist, dann erinnere dich in einem stillen Moment vor dem Schlafengehen ganz bewusst an drei bis fünf Dinge, für die du dankbar bist. Diese Art der Affirmation unterstützt dich dabei, den Tag auf lebendige und erfüllte Art und Weise zu beenden.

2. Geh´ raus in die Natur, denn die Natur ist essenziell für unser geistiges und körperliches Wohlbefinden. Mach´ einen Spaziergang, geh´ schwimmen, radfahren, wandern etc. und spür´ die Sonnenstrahlen in deinem Gesicht oder den Wind in deinen Haaren. Nimm´ alles ganz bewusst wahr und sei dir bewusst, Teil der Natur zu sein. Lass´ deinen Blick bewusst in die Natur schweifen und achte auf all die kleinen Dinge um dich herum: Das sich verfärbende Laub der Bäume im Herbst, das Funkeln der Sonnenstrahlen auf dem Meer, das emsige Treiben der Ameisen auf dem Boden. Entdecke die Welt neu, indem du dein Augenmerk auf ihre Schönheit und Einzigartigkeit richtest und die Dankbarkeit in dir spürst.
Der buddhistische Mönch Nhat Hanh schreibt in seinem Buch „Liebesbrief an die Erde„, dass wir nur auf einem gesunden Planeten gesund leben können. Thich Nhat Hanh zeigt, wie eng Denken und Handeln der Menschen mit dem Zustand der Erde verbunden sind. Er entwickelt einen Leitfaden der Achtsamkeit, nach dem wir sinnhaft leben und zugleich die Natur wertschätzen und schützen können.

3. Rufe dir ins Gedächtnis, wie viele Menschen du kennst, die du gern hast. Und wenn dir im Momemnt nur ein einziger einfällt: Sei dankbar, dass er in deinem Leben ist.

4. Wenn dich eine Situation gerade stresst oder du dich in negativen Gedanken verlierst, dann sage laut „STOP“ und richte deinen Fokus auf etwas Positives, für das du dankbar bist.

5. Sag einfach mal „danke“. Zu deinem Partner, deinen Kindern, deiner Freundin, dem Postboten oder wer sonst in deiner Nähe ist. „Danke“ zu sagen, verleiht deiner Dankbarkeit Ausdruck und gibt ihr dadurch mehr Kraft.

3. Oktober – Dankbarkeit 2.0 in Deutschland:

Die oben genannten Tipps sind alle nicht in Stein gemeißelt. Sie sollen dir als Anstoß dienen, um dich kreativ mit deiner Dankbarkeit zu befassen und diese in deinen Alltag mit deiner Familie zu intergrieren.

Vielleicht möchtest du dich auch einen Tag lang ganz bewusst mit dem Thema auseinandersetzen? Wie wäre es dann mit dem 3. Oktober – dem Tag der Deutschen Einheit. Einen Tag, den viele bei uns im Land mit großer Dankbarkeit erleben, weil sie seither frei sind und sich entfalten können, um ihre Träume und Wünsche zu leben. Für viele war dies jahrelang nicht möglich, so auch für Heide von „einfach mal einfach“. Aus diesem Grund lädt uns Heidi dazu ein, am 3. Oktober die Dankbarkeitspausetaste zu drücken. Ihre Vision ist, dass wenn wir Dankbarkeit mindestens einmal im Jahr einen Platz geben, sich die Stimmung in unserem Land veränder wird. Je mehr Menschen auf das Positive sehen, umso mehr Energie bleibt zum Anpacken von Problempunkten. Es ist alles eine Frage der Entscheidung, worauf wir unseren Fokus legen.

Auch ich lade dich hiermit dazu ein, dich in Dankbarkeit zu üben. Erst an einem Tag, wie beispielsweise dem 3. Oktober, und dann täglich. ♥

weitere alltagstaugliche Tipps

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