Wie du mit Dankbarkeit zu mehr Lebensfreude gelangst

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Wie Dankbarkeit dir zu mehr Lebensfreude verhilft

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Wie Dankbarkeit nutzt, um mehr Lebensfreude zu erhalten

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Dankbarkeit als Schlüssel zu mehr Lebensfreude

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Wie du mittels Dankbarkeit deine Lebensfreude steigerst

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Tipps für mehr Lebensfreude durch Dankbarkeit

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Tipps für mehr Lebensfreude durch Dankbarkeit

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Entspannung finden.

Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne. (chinesisches Sprichwort)

Wer viel zu tun hat und hohe Ansprüche an sich selbst stellt, verliert sich in dem Versuch, allen vermeintlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Aber aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, sich regelmäßig Auszeiten zu nehmen. Frühzeitig auf sich und seinen Körper zu achten. Ihm zuzuhören, wenn er zu mir spricht und sagt: „Katharina, es reicht! Mach´ mal etwas langsamer.“

Zugegeben, das fällt mir nicht immer leicht. Aber mittlerweile weiß ich, wie ich mich von diesem Druck befreien kann, um mein Stresslevel herunterzufahren. Entspannung finden kann einfach sein.

Warum Stress wichtig ist.

Zu deiner Beruhigung: Stress an sich ist nicht negativ. Es gibt durchaus Situationen, in denen er nützlich ist und dich vorwärts bringt. Denn Stress auslösende Ursachen (die sogenannten Stressoren) versetzen deinen Körper in einen notwendigen Alarmzustand, der deine Energiereserven mobilisiert und dich evolutionsbedingt bereit für den Angriff oder die Flucht macht. Innerhalb kürzester Zeit werden Stresshormone ausgeschüttet, dein Plusschlag steigt und deine Muskulatur wird angespannt. Du bist bereit für die Aktion: fight or flight!

Warum Entspannung wichtig ist.

Wichtig ist, dass auf jede dieser Anspannungen auch eine Phase der Erholung folgt, da dauerhafter Stress deinem Körper und deiner Seele ernsthaft schadet.

Leider vergessen wir in unserer heutigen Zeit die Phasen der Entspannung, so dass die ausgeschütteten Stresshormone und die aufgebaute Energie nicht vollständig abgebaut werden. Dies hat zur Folge, dass sich dein Körper in einem permanenten Alarmzustand befindet. Und dieser Zustand benötigt Energie. Langfristig landest du so in einem Erschöpfungszustand mit ersten Anzeichen wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen aber auch Verdauungsschwierigkeiten. Im worste case führt dich der Stress in einen Burnout. Aus diesem Grund sind ausreichende Erholungsphasen, um Entspannung zu finden, umso wichtiger.

Wie du Stress reduzieren kannst.

Ich habe gelernt, mir regelmäßig kleine Auszeiten in der Natur, am Meer oder einfach einen achtsamen Moment auf der Parkbank zu nehmen. 

Ich baue diese Zeit-für-mich auch gern in meine Mittagspausen ein. In diesem Fall gehe ich raus und atme einen Moment ganz achtsam ruhig und entspannt in meinem Tempo beim Gehen. Denn nicht nur in der Entspannung bauen wir Stress ab, sondern auch in der Bewegung. Dabei ist es egal, ob du joggst oder spazieren gehst. Such´ dir die Bewegung aus, die dir Spaß macht, damit du auch dabei bleibst. Ganz wichtig: Sport ist zudem am nützlichsten, wenn du es nicht übertreibst.

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Wie kannst du mit Stress umgehen und Entspannung finden?

Damit du Entspannung finden und auch ins Handeln kommst, findest du nachfolgend  sieben weitere Tipps, die dir beim Stressabbau helfen.

1. Schlafe ausreichend
Geh´ rechtzeitig ins Bett, damit du morgens ausgeruht bist, wenn dein Wecker klingelt. Ausreichend Schlaf ist wichtig, um dein Immunsystem funktionsfähig zu halten. 

2. Ernähre dich ausgewogen und bereite dir in Ruhe deine Mahlzeiten vor
Eine energiereiche und gesunde Ernährung ist unabdingbar, wenn du in deinem Alltag viel Stress hast. Gesunde Nahrungsmittel sind vor allem frisch und roh, also bevorzuge viel Grün und am besten in Bioqualität. Diese Lebensmittel enthalten die für deinen Körper wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, so dass dein Körper besser mit Belastungen umgehen kann.

3. Geh´ raus in die Natur und beweg´ dich
Sport ist wichtig für dein Herz, deinen Kreislauf und Stoffwechsel. Nutze daher einen Teil deiner Mittagspause oder den Hinweg zur Arbeit, um nach draußen zu gehen. Fahr´ mit dem Bus und steig´ eine Haltestelle früher aus. Nimm das Fahrrad so oft wie möglich, vielleicht kannst du damit auch zur Arbeit fahren. Melde dich in einem Sportverein an, wenn du nicht alleine Sport machen möchtest.

4. Lies ein Buch
Denn auch das ist me-time. Mach´ es dir dabei gemütlich. Trink eine Tasse Tee und sei ganz im Moment des Lesens. Wenn du dich auf das Lesen konzentrierst, hat dein (Unruhe-) Geist keine Gelegenheit für Ablenkung.

5. Nimm ein Entspannungsbad
und sag deiner Familie vorher: Störungen nur im Notfall! Und sag ihnen gleich, was das genau du damit meinst, um wirklich Ruhe zu haben.

6. Schenk dir ein Lächeln
Auch wenn dir nicht danach zumute ist: 60 Sekunden Lächeln reichen aus, damit dein Körper denkt, dass es dir gut geht. Als Folge produziert dein Gehirn Glückshormone – praktisch, oder?

7. Suche die Stille
Alles, was laut ist, lässt unseren Blutdruck ansteigen, wobei hingegen drei bis fünf Minuten Stille schon ausreichen, um deinen Blutdruck zu senken und den Blutfluss im Gehirn zu stimulieren.

Willst du noch mehr Entspannung finden?

Weitere Tipps und Anregungen, wie du Entspannng finden kannst, erhältst du bei Sarah vom entspannungs-blog.de. Dort dreht sich alles um Wege zur höheren Entspannung, um Angstüberwindung und Persönlichkeitsentwicklung. Schau´ gern vorbei.

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